Fassadensanierung

Was muss bei einer Fassadensanierung gemacht werden?

Die Fassadenverkleidung eines Gebäudes ist was fürs Auge. Für das Auge des Betrachters. Sie soll wirken und was hermachen. Sie ist quasi die Visitenkarte des Hauses. Als Teil der Gebäudehülle ist sie wie das Dach und der Perimeter den Einflüssen von Wind und Wetter ausgesetzt. Sonne, Regen, Hagel, Schnee, Frost und Wind hinterlassen mit der Zeit jedoch sichtbare Spuren, die der Schönheit und Funktionalität der Fassade abträglich sind. Deshalb ist von Zeit zu Zeit eine Fassadensanierung an einem Haus, beispielsweise in Winterthur, Frauenfeld, Uster, Andelfingen, Thalheim an der Thur, Wiesendangen, Brütten oder Hettlingen von Zeit zu Zeit notwendig.

Vor der Fassadensanierung eine Analyse

Die Abnutzungs- und Schadensbilder von Mauerwerk und Fassadenverkleidung sind sehr unterschiedlich und erfordern daher auch eine genaue Analyse und ein gezieltes Vorgehen, beispielsweise durch den Maler aus Winterthur, Frauenfeld, Uster, Andelfingen, Thalheim an der Thur, Wiesendangen, Brütten oder Hettlingen. Vor einer Fassadensanierung sollte daher eine Zustandsanalyse durchgeführt werden, die alle Fassadenschäden aufnimmt, dokumentiert und im Gesamtzusammenhang unter Berücksichtigung der verschiedenen Wechselwirkungen einzelner Massnahmen einen Plan zur Fassadensanierung entwirft, der den Bedarf an Sanierungsmitteln und Sanierungsmassnahmen beschreibt.

Neue Farbe bei der Fassadensanierung

Eine Fassadenverkleidung bei einem Haus muss so manchem standhalten. Sie ist dem Wetter ausgesetzt aber auch vielen anderen Einflüssen. Alles hinterlässt mit der Zeit sichtbare Spuren an der Fassadenverkleidung. Eine Fassadensanierung in Form eines neuen Anstrichs durch den Maler und Anstreicher aus Winterthur, Frauenfeld, Uster, Andelfingen, Thalheim an der Thur, Wiesendangen, Brütten oder Hettlingen ist eine der Massnahmen, die ein Hausherr eines typischen Eigenheims in regelmässigen Abständen durchführen lassen muss. Wer zu lange mit einer Fassadensanierung wartet, der riskiert mit der Zeit tiefgreifende Schäden am Mauerwerk. Der Anstrich bei einer Fassadensanierung sollte entsprechend vorbereitet werden. Dazu gehören die Säuberung und gegebenenfalls Trocknung der Fassadenverkleidung. Sind Moos, Erde und Staub weggeputzt, ist vom Maler oder Gipser der Putz auf Löcher und Risse hin zu prüfen und diese sind gegebenenfalls auszubessern. Auch dabei entdeckte Hohlräume unter Putz muss man frei klopfen und ausgleichen. Erst dann darf der Fassadenanstrich und die Fassadensanierung, beispielsweise bei einem Haus in Winterthur, Frauenfeld, Uster, Andelfingen, Thalheim an der Thur, Wiesendangen, Brütten oder Hettlingen erfolgen.

Neuer Putz bei der Fassadensanierung

Im Laufe der Jahre bildet der Putz bei der Fassadenverkleidung Risse, Löcher oder löst sich gar stellenweise bröselnd vom Untergrund. Als Hausbesitzer stellt man sich zu Recht die Frage, ob zur Fassadensanierung ein Ausbessern des alten Putzes reicht oder ob neu verputzt werden muss.
Ein Neuputz bei der Fassadensanierung lohnt sich, wenn die alte Fassadenverkleidung aus optischen oder funktionalen Gründen seiner Aufgabe grossflächig nicht mehr gerecht wird. Denn das heisst, die schöne Optik und die schützende Hülle für das Mauerwerk darunter sind mangelhaft. Hinzu kommt, dass ein moderner Putz auch Dämmschicht ist. Ausserdem kann es auch sinnvoll sein, im Rahmen der Fassadensanierung nicht nur neue Farbe durch den Maler aus Winterthur, Frauenfeld, Uster, Andelfingen, Thalheim an der Thur, Wiesendangen, Brütten oder Hettlingen auftragen zu lassen, sondern auch eine gute Wärmedämmung anbringen zu lassen. Dies ist ein sehr häufiger Grund für eine Fassadensanierung.

Fassadensanierung bei vielen Fassadenarten möglich

Neben der klassischen Fassadensanierung bei der Fassadenverkleidung aus Putz ist natürlich auch eine Fassadensanierung bei einer Klinkerfassade oder einer Backsteinfassade durch den Maler aus Winterthur, Frauenfeld, Uster, Andelfingen, Thalheim an der Thur, Wiesendangen, Brütten oder Hettlingen möglich. Eine Fassadensanierung beispielsweise bei einer Klinkerfassade wird immer dann notwendig, wenn die Bindemittel des Fugennetzes ausgewaschen oder beschädigt sind. Dann sollte an eine Fassadensanierung gedacht werden, damit über die Verfugung keine Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringt. Bröckelnde, absandende und lückenhafte Verfugungen müssen daher zügig bei der Fassadensanierung nachgearbeitet oder neu verfugt werden.